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Die plastic_seriesBrillen

«götti»-Brillen präsentieren sich den Idealen ihres Machers entsprechend und kompromisslos in der Qualität. Halbjährlich werden dadurch zahlreiche neue Brillenträger zu «götti»-Fans. Die Objekte ihrer Begierde sind auf das Wesentliche reduziert, bestechen durch harmonische Formen und leben von ihrer kchimesonstanten Handschrift. Brillen, die mehr Schmuck als Accessoire sein sollen, wertvolle und langlebige Gebrauchgegenstände, die den Träger gut aussehen und sich wohl fühlen lassen. Brillen für Menschen, die so sind, wie Sven Götti und sein Team: authentisch, tiefgründig, anspruchsvoll, wohltuend unaufgeregt und gerade deswegen so faszinierend.

george_seriesWenn die aktuellen Modelle in Produktion gehen, sind sie für den Designer bereits wieder alt. Sein Kopf ist stets mit der nächsten Kollektion beschäftigt. Die Inspirationsquellen sind vielfältig: Den Dingen auf den Grund gehen ist ein wesentlicher Bestandteil, sei es in der Weiterentwicklung bestehender Modelle oder der Perfektionierung eines technischen Details. Modetrends spielen eine wichtige Rolle, Inputs von seinen Verkäufern und Messe-Feedbacks ebenso. Weg weisende Eindrücke gewinnt Sven Götti ausserdem beim Flanieren in grossen Menschenmengen, wo verschiedene Stile aufeinander treffen und sich zu einer brodelnden Ideenküche verbinden. Zu Papier gebracht werden die Inspirationen zu Hause im Zürcher Enge-Quartier, im «götti»-Kreativlabor. Neben Brillenentwürfen entstehen hier auch die dazugehörigen Kataloge und neue Features für die Website. Alles aus einer Hand und den eigenen Vorstellungen entsprechend erarbeitet, bis es den Spezialisten zur Umsetzung übergeben werden kann.
Wenn weder das CAD-Programm auf dem heimischen Computer noch francdie Vertriebszentrale in Wädenswil rufen, gehört Sven Götti seiner Frau und seiner Tochter. Zeit mit der Familie ist seine Kraftquelle. So oft wie möglich fahren sie gemeinsam ins Engadin, wo auf langen Wanderungen der Kopf ausgelüftet wird. Reicht die Zeit nicht für die Fahrt in die Berge, wird um die Ecke Energie getankt. Mittag- oder Abendessen und Lesestunden finden dann kurzerhand im Rieterpark statt, «im Ersatzengadin.»

portrait_s.goettiDer Weg zur Brille

Sven Götti wird 1964 in Stockholm geboren, als zweiter Sohn einer Schweizer Familie, die kurz darauf zurück ins Heimatland zieht. Die Mutter ist als Fotografin im künstlerischen Bereich kreativ tätig, der Vater als Selbständiger im unternehmerischen, er selbst liebt es, stundenlang zu basteln. Die Lust am Kreieren ist allgegenwärtig, ein handwerklicher Beruf liegt nahe. Einer, der Möglichkeiten einer Weiterentwicklung in sich birgt. Denn: Sven Götti hinterfragt gerne, will in die Tiefe gehen, Wurzeln und Ursprünge entdecken, mehr wissen. So träumt er bereits während seiner Ausbildung zum Optiker davon, später als Brillendesigner zu arbeiten. Dass es nicht beim Träumen bleibt, dafür sorgt nach Frankreichaufenthalt und Meisterschule ein Optiker in Wien, der ihm vorlebt, welche Möglichkeiten ihr Beruf bietet. Ab da lassen ihm seine eigenen Ideen keine Ruhe mehr und finden 1994, ein Jahr nach der Eröffnung eines Optikergeschäftes francis_serieszusammen mit Urs Niederer, Ausdruck in den ersten Brillenmodellen designed by Sven Götti. Ein gradliniger und logischer Weg. Und doch, so der Designer, vom Zufall begleitet: «Hätte ich Schuhmacher gelernt, würde ich heute Schuhe entwerfen.» Getreu seinem Motto, dass die Welt nach oben offen ist. Man muss nur irgendwo beginnen, der Rest ergibt sich von alleine.

Einen Überblick über die aktuelle Kollektion finden Sie im Internet unter: www.gotti.ch

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